»Kurzum, eine prächtige Ausgabe mit einer Überfülle von Hintergrundinformationen.« 

(De Orgelvriend, Juli/August 2013)

 

»Mittels einer einfachen Bedienungsoberfläche (basierend auf EDIROM) lassen sich diese einzeln oder synoptisch darstellen und sämtliche Unterschiede zwischen den Notentexten per Mausklick anzeigen und im Detail abrufen. Mit diesem «veranschaulichten» Kritischen Bericht können alle editorischen Entscheidungen direkt in den entsprechenden Vorlagen überprüft und verglichen werden.« 

(Schweizer Musikzeitung, Dezember 2012)

 

»Qui pourrait même aller jusqu’à vous faire comprendre en quoi la musique d’orgue peut procurer les mêmes sensations visuelles qu’une monographie dédiée à Gustave Klimt ou à Salvador Dali!«

 (L’Orgue, Dezember 2012)

 

»Durch die digitale Zoom-Option lassen sich auf den Scans in zum Teil frappierender Schärfe kleinste Details genauestens erkennen, die selbst in den Originalquellen mit dem bloßen Auge ohne Lupe kaum zu sehen wären.« 

(Organ, Heft 1, 2011)

 

»Welche Fragen auch immer sich dem Nutzer bei diesem Repertoire auftun – seien es quellen- und textkritische, entstehungsgeschichtliche, biografische oder instrumentenkundliche –, er bekommt darauf umfassend dokumentierte Antworten.« 

(Musica sacra, Heft 5, 2011)

 

»Zugleich unterstreicht die „Hybrid-Ausgabe“, wie selbstverständlich die Bedeutung digitaler Medien als eine ebenso seriöse wie spannende Form musikphilologischer Wissensvermittlung ist.«

(Musik und Kirche, Nr. 5, September/Oktober 2010)

 

»Das Hypertext-Prinzip mit seiner netzartigen Struktur ermöglicht es den Benützern, eigene Strategien zum Erschliessen des Stoffes zu entwickeln.«

(Codex flores, Juni 2010)

 

»Dem Komponisten quasi über die Schulter zu sehen, in seine Werkstatt Einblick zu nehmen [...], seinem Schreibtduktus im Manuskript zu folgen [....], ist ebenso reizvoll wie erhellend.«

(Codex flores, Juni 2010)